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Spät aber doch melde ich mich über das Trainingslager in Sevilla zu Wort, dies liegt daran, dass ich die nötige Motivation um dies zu schreiben erst dadurch bekam, da mich der OKV ersuchte einen Bericht für die Kanuzeitung zu schreiben.

 

Nach einem gutem 16 tägigen Trainingslager in Skradin (Kroatien) ging es dieses Mal für 14 Tage nach Sevilla (Spanien). Da ich ja zurzeit meinen Grundwehrdienst im HLSZ in Linz ableiste, musste ich mir keinen Urlaub nehmen wie die letzten Jahre.  Mein K2 Partner Erwin Trummer war dieses Mal nicht mit von der Partie (da er keine Ferien hatte), dafür waren Charles Löhnitz, Yvonne Schuring, Kathrin und Sabine Bachmayer, Vicki Schwarz und Ana Lehaci dabei.

Die Anreise begann für mich schon am Abend des 3. März 2011. Ich fuhr mit dem Zug kostenlos nach Wien, wo mich die Familie Bachmayer abholte, da ich bei ihnen übernachten durfte.

Der Rest wollte am nächsten Tag mit einem Shuttle-Service zum Flughafen Schwechat kommen (welcher mir aber zu teuer war), zu meiner Überraschung stiegen Yvonne, Vicki und Ana dann aus dem Auto der Frau Lehaci aus. Am Freitag  4. März hob dann die Maschine von FlyNiki nach Sevilla (mit einem Umstieg in Mallorca) ab, wo uns Nandor Almasi am Flughafen abholte, da dieser schon am Mittwoch 2. März 2011 mit unseren Booten Richtung Spanien losgefahren war.

 

Im Hotel angekommen, sahen wir dass wir großes Glück hatten, da bei der Deichsel des Anhängers eine Verschraubungsstelle ausgerissen war.

Am nächsten Tag  luden wir dann die Boote ab und sind gleich mal GA gefahren. In den nächsten Tagen folgten dann noch weitere GA-, Intervall- und 2000m-Einheiten. Der Wettergott war wie schon in Kroatien auch dieses Mal nicht ganz auf unserer Seite, denn es regnete an mehreren Tagen ziemlich stark, aber es wurde trotzdem fleißig trainiert.

 

Das Hotel in dem wir untergebracht waren, lag direkt neben der Strecke und der Kraftkammer, so dass wir (und auch andere Nationen) optimale Trainingsbedingungen hatten. Nicht ganz so optimal war das Essen im Hotel.

 

Nun sind wir schon fast 3 Wochen wieder zu Hause, habe inzwischen meinen Grundwehrdienst abgeleistet und hoffe dass dieses Trainingslager Früchte trägt.

Spät aber doch melde ich mich über das Trainingslager in Sevilla zu Wort, dies liegt daran, dass ich die nötige Motivation um dies zu schreiben erst dadurch bekam, da mich der OKV ersuchte einen Bericht für die Kanuzeitung zu schreiben.

 

Nach einem gutem 16 tägigen Trainingslager in Skradin (Kroatien) ging es dieses Mal für 14 Tage nach Sevilla (Spanien). Da ich ja zurzeit meinen Grundwehrdienst im HLSZ in Linz ableiste, musste ich mir keinen Urlaub nehmen wie die letzten Jahre.  Mein K2 Partner Erwin Trummer war dieses Mal nicht mit von der Partie (da er keine Ferien hatte), dafür waren Charles Löhnitz, Yvonne Schuring, Kathrin und Sabine Bachmayer, Vicki Schwarz und Ana Lehaci dabei.

 

Die Anreise begann für mich schon am Abend des 3. März 2011. Ich fuhr mit dem Zug kostenlos nach Wien, wo mich die Familie Bachmayer abholte, da ich bei ihnen übernachten durfte.

Der Rest wollte am nächsten Tag mit einem Shuttle-Service zum Flughafen Schwechat kommen (welcher mir aber zu teuer war), zu meiner Überraschung stiegen Yvonne, Vicki und Ana dann aus dem Auto der Frau Lehaci aus. Am Freitag  4. März hob dann die Maschine von FlyNiki nach Sevilla (mit einem Umstieg in Mallorca) ab, wo uns Nandor Almasi am Flughafen abholte, da dieser schon am Mittwoch 2. März 2011 mit unseren Booten Richtung Spanien losgefahren war.

 

Im Hotel angekommen, sahen wir dass wir großes Glück hatten, da bei der Deichsel des Anhängers eine Verschraubungsstelle ausgerissen war.

Am nächsten Tag  luden wir dann die Boote ab und sind gleich mal GA gefahren. In den nächsten Tagen folgten dann noch weitere GA-, Intervall- und 2000m-Einheiten. Der Wettergott war wie schon in Kroatien auch dieses Mal nicht ganz auf unserer Seite, denn es regnete an mehreren Tagen ziemlich stark, aber es wurde trotzdem fleißig trainiert.

 

Das Hotel in dem wir untergebracht waren, lag direkt neben der Strecke und der Kraftkammer, so dass wir (und auch andere Nationen) optimale Trainingsbedingungen hatten. Nicht ganz so optimal war das Essen im Hotel.

 

Nun sind wir schon fast 3 Wochen wieder zu Hause, habe inzwischen meinen Grundwehrdienst abgeleistet und hoffe dass dieses Trainingslager Früchte trägt.