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Am Samstag war es wieder mal soweit - Moldaumarathon war angesagt.

Markus Stollnberger und ich packten all unseren Mut (wegen den Wehren) und auch viel warme Kleidung zusammen und los gings nach Vyssi Brod. Bei 4 Grad Außentemperatur mit Regen gings an den Start. Markus war leider nicht fit so beschlossen wir das Rennen eher ruhig zu gestalten und "sicher" ins Ziel zu kommen - eine kluge Entscheidung.

Gleich am Start gings schon ordentlich zur Sache, wir starteten sogar aus der zweiten Reihe weil wir dem Tumult etwas entgehen wollten, wieder eine kluge Entscheidung, denn 1/3 des Feldes eliminierte sich selbst nach wenigen Metern, wie zum Beispiel Höchtl und sein dänischer Partner ;-)

Nach ca. 1,5 km kam dann die erste Wehr, wo sich das zweite Drittel des Feldes verabschiedete und die Wasserrettung hatte viel zu tun die Schwimmenden aus dem schnellen Wasser herauszufischen.

Auch wir hatten eine kurze Schrecksekunde bei der dritten Bootsrutsche, weil ich etwas abgelenkt auf der falschen Seite blattlegte und wir so zu instabil gegen die Wassermassen krachten, und auch fast schwammen. Aber zum Glück blieben wir im Boot sitzen.

Nach ca. 30 gepaddelten Kilometer kamen dann die schwierigsten Bootspassagen direkt in Krumau, und wir sahen einige Gegner "vorbeischwimmen" denn die Wehren waren richtig kräftig durch den erhöhten Wasserstand. Doch auch die überstanden wir sehr gut.

Und beendeten so als 12ter Zweier (von ca. 30 ins Zielgekommene) das Rennen.

Wir übernachteten noch in Krumau und besuchten noch die Abschlusssfeier, die in einer Brauerei stattfand .......

 

Super Rennen, man braucht nur ein bisschen Mut für die vielen Wehren und das schnelle Wasser.

 

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