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 Letztes Wochenende probierten Markus Stollnberger und ich mal eine gemütlicher Variante des "Touren Paddeln´s" aus. Geplant waren 3 kleiner Etappen auf der Elbe und insgesamt 140km, sozusagen Paddelurlaub - einen halben Tag paddeln den restlichen Tag Sightseeing!

 

Meine Freundin Esra übernahm den Fahrerposten im Begleitfahrzeug und ließ uns am ersten Tag in Děčín (Tschechien) aussteigen und wir paddelten ca. 20 km nach Bad Schandau (Sachsen - Deutschland).

 

Wir paddelten also mitten durch das Elbsandsteingebirge und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus so imposant präsentierte sich die Umgebung.

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Am nächsten Tag führte uns unsere Tour von Bad Schandau nach Radebeul ca. 60km.

Auf dieser Etappe paddelten wir praktisch "mitten" durch die Dresdner Altstadt und schmiedeten schon am Wasser, Pläne für unsere Nachmittagsaktivtäten.

Esra pickte uns gegen Mittag wieder auf, wir suchten uns ein Hotel Zimmer und machten einen Ausflug zurück nach Dresden und schauten uns die Sehenswürdigkeiten an z.B: Semper-Oper, Frauenkirche, Dresdner Zwinger etc.

Sehr zu empfehlen für Kulturliebhaber, leider konnten wir Stolli nicht wirklich davon überzeugen -für ihn schauten die "Steine" (wie er sie "liebevoll" nannte) alle gleich aus.

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Unsere letzte Etappe führte uns dann von Radebeul nach Mühlberg. Wieder ca. 60 km und 4,5h paddeln.

Schön langsam wurde die Elbe breiter und ich vermisste den Anblick des Elbsandsteingebirge, denn die umliegenden Felder auf dieser Etappe waren weniger spannend wie die Umgebung die Tage zuvor.

In Mühlberg angekommen, fuhren wir mit dem Auto zurück nach Bad Schandau - unserer ersten Station und erkundeten weiter die " Sächsische Schweiz" - wie das Gebiet dort genannt wird.elbe5

Wir fuhren mit der Kirnitzschtalbahn mitten in das Elbsandsteingebirge und wanderten ein bisschen herum. Wir gingen auf, (zu) dem "Kuhstall" ein Felsen mit Loch von dem man eine herrliche Aussicht über das ganze Gebiet hatte.

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Am letzten Tag stand eigentlich nur mehr die Heimreise auf dem Programm aber wir machten noch einen kleinen Abstecher auf die Festung Königstein und schauten uns "Steine" an, anschließend fuhren wir nachhause.

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Es war ein sehr schöne Wanderfahrt, die ich nur jedem weiter empfehlen kann.