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Da ich schon länger keinen Bericht mehr auf der Homepage veröffentlicht habe, habe ich mich jetzt endlich überwinden können einen Bericht über unser 4 wöchiges Trainingslager in Südafrika zu schreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um der Kälte in Österreich zu entkommen und die ersten Bootkilometer im warmen zu paddeln, entschied ich mich heuer mit nach Südafrika zu fliegen. Da ich als Sportler beim Bundesheer bin, hatte ich auch die nötige Zeit um 4 Wochen dort zu bleiben. 

Am 8. Februar ging es also auf nach Afrika. Mendy und Alex, meine Trainingspartner vom Verein Schnecke Linz waren auch dabei. Es war ein Verbandstrainingslager, also waren unsere Damen auch mit dabei (Viktoria Schwarz, Ana Lehaci). Der Flug der Damen ging erst 4 Tage später und da wir nicht in der gleichen Unterkunft wohnten war das auch kein Problem. Alex, Mendy und ich wohnten ca. 10 Minuten weg von der Trainingsstätte, wir hatten ein eigenes  Strandhaus mit Dirketblick auf das Meer. Das Haus konnten wir von einen Südafrikanischen Kanufahrer mieten. Es kam uns auch um einiges billiger als dirket bei den anderen zu wohnen.
Nach 2 Tagen Anreise, kamen wir also endlich in Südafrika an. Gleich neben dem Flughafen war der Autoverleih wo wir uns ein Auto mieteten um mobil und unabhängig zu sein.auto

Die erste Herausforderung war, dass  man in Südafrika auf der linken Straßenseite fährt, am Anfang ziemlich ungewohnt aber man gewöhnt sich relativ schnell daran. Nach 2 Stunden Autofahrt erreichten wir unser Haus, danach ging es gleich weiter zum Nationalpark wo wir trainierten und sich die Boote befanden.

boote_kanu_kajaks

sonnenbrand

 

Es wurde alles eingestellt und gleich die erste Bootsausfahrt gestartet. Ich unterschätzte die Sonne und das Warme Klima (über 30 Grad) und holte mir gleich am ersten Tag einen gewaltigen Sonnenbrand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der ersten Woche sammelten wir fleißig Bootskilometer und gewöhnten uns langsam aber sicher wieder an das Kajakfahren. In der zweiten Woche schlossen wir uns den Ungarischen Kajakfahrern an, das war ein echt tolles Gefühl mit einer großen Gruppe gemeinsam zu trainieren, mit ca. 20 Leuten am Wasser ist man richtig motiviert und das Training macht einen riesen Spaß, man kann auch viel von den anderen lernen. Viele hatten einige Weltmeister und Olympiasiege vorzuweisen, richtig motiviert gingen wir ins Training. Auch da das englische Sprintteam anwesend war, besonders toll war es den Weltmeister Ed Mckeever und den K2 beim Sprinten zu beobachten.

Für die Krafteinheiten fuhren wir ca in das 20 Minuten entfernte Margate. Auch hier waren wir immer eine große Trainingsgruppe.

Einmal wurde unser Haus von Affen heimgesucht, die uns Trainingsbekleidung und Essen stohlen Zunge rausstrecken

affe

An den Sonntagen hatten wir meisten frei, in der ersten Woche besuchten wir einen Nationalpark und machten ein paar tolle Naturaufnahmen.

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Das anderes Wochenende fuhren wir nach Durban zum Strand um uns im Surfen zu versuchen, was eigentlich gar nicht so schlecht klappte.

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durban

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Natürlich habe ich auch wieder viel gefilmt und werde in der nächsten Zeit einen Zusammenschitt hochladen, um noch mehr tolle Eindrücke weiterzugeben. Ich hoffe ich komme noch einmal nach Südafrika, da es wirklich eine tolle Zeit war.

grillen

strand_suedafrika