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Trainingslager Szarvas:

 

Auch heuer wieder fuhr die Schnecke auf ein Vereinsostertrainingslager nach Ungarn bzw. nach Szarvas und dank Markus Stollnberger war ich auch mit dabei.

Ich war bereits zweimal in Szarvas, aber dieses Jahr war vieles anders.

Schon als ich aus dem Auto ausstieg, musste ich erkennen dass das Hotel total umgebaut wurde und zu einem 4 Sterne Thermen Wellness Hotel aufgewertet worden ist.

http://www.ligetszarvas.hu/index.phtml?pid=1100

Die Bungalows in denen ein Großteil der Mannschaft untergebracht war, waren auch etwas renoviert worden, blieben dennoch eher schlicht (außer zum Schlafen waren wir jedoch wenig auf unseren Zimmern).

Wir waren heuer rund 18 MannInnen darunter auch Evelyn Trummer und drei Paddler aus Braunau die sich ebenfalls bei der Schnecke angehängt hatten.

Wir hatten acht Tage zur Verfügung um die Körös rauf und runter zu Paddeln, Fußball zu Spielen, zu Hanteln, zu Laufen und dutzende Saunaaufgüsse zu genießen.

Wir hatten traumhaftes Wetter, wobei es in der Früh doch meist noch sehr frisch war ( – doch nach etwa zehn Minuten im Dampfbad war alles wieder vergessen), und am Nachmittag hatten wir oft 20 Grad wo wir im kurzen Shirt unsere Kilometer herunterspielten.

Am meisten jedoch hat mich das Essen begeistert. Beim Frühstück und Abendessen hatten wir ein reichhaltiges Menu zur Auswahl - Vor/Haupt und Nachspeisen so viel wie man essen bzw. in sich hineinstopfen konnte – alles gut . Mittags bekamen wir ein fixes Menü serviert was aber auch immer die Geschmäcker traf.

Dank der kurzen Wege bis nicht vorhandenen Wege (keine 90 Minuten Autofahrt jeden Tag wie am Verbandstrainingslager in Szolnok – was übrigens nur 50km von Szarvas entfernt liegt) hatten wir genügend Zeit um zu regenerieren, oder zu verdauen Winken

Aber nicht nur wir hatten Szarvas für uns entdeckt sondern es waren auch noch einige andere ungarische Vereine an die Körös gekommen, darunter auch Szeged. Und so waren jeden Tag wahrscheinlich mehr Paddler auf diesem Kanal als es in ganz Österreich gibt – was aber auf keinen Fall hinderlich war.

Für mich war es eines der besseren Trainingslager überhaupt, weil mitunter auch die Rahmenbedingungen fast perfektwaren, und hoffe dass ich nächstes Jahr wieder mitfahren darf.