Lena Wallner

Mittwoch, 29 Mai 2019 16:11

Eurow

Danke Karin Brandner für den Bericht

Am Wochenende fand in Ottensheim die zweite internationale Regatta statt. Während die U23 Athleten (Neubauer David, Patrick Laggner, Jakob Stadler (M4X), Lindorfer Lorenz (LGWM4X) und Rainer Kepplinger (LGWM1X)) die Möglichkeit nutzten, sich für die U23 WM im Sommer in Sarasota (Florida, USA) zu empfehlen, konnte sowohl die Junioren|Innen B als auch die Schüler|Innen Mannschaft wertvolle Erfahrung sammeln. Die Junioren A Stephan Berger (4x) und David Suckert (4-) konnten sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag als bestes österreichisches Boot durchsetzen und mit schnellen Zeiten überzeugen. Der 4x kratzte an der 93% Marke (6:11), die für den Coupe de la Jeunesse (in Corgeno, Italien) notwendig sind. Der Juniorinnen A 4x mit Karin Brandner, welcher bereits für die Junioren Weltmeisterschaft (Tokio, Japan) im August nominiert wurde, nutzte die Regatta als Vorbereitung und setzte sich von den Gegnerinnen, wie zu erwarten, deutlich ab. Hannah Keplinger hatte im 4- diesmal direkte Konkurrenz. Die Renngemeinschaft aus Linz und Wien mit 2 WM erfahrenen Sportlerinnen konnte in eindrucksvoller Manier auf Platz 2 verwiesen werden, somit sind auch sie in Österreich das schnellste Boot dieser Bootsklasse.

Im Junioren B Einer konnte sich Leon Lindorfer von Samstag auf Sonntag steigern und erreichte nach Platz zwei im Vorlauf, als Erster das Ziel im Finale A. Er startete auch noch im Junioren B Achter Projekt des ÖRVs in einer oö Renngemeinschaft, wo er mit 12 Sekunden Vorsprung siegte. Bei den Juniorinnen B ist der 4x ein ÖRV Projekt. Hier starteten 2 Boote mit WSV Beteiligung. Stangl Mona und Walchshofer Jasmin konnten in einer Renngemeinschaft mit Ister und Wiking Linz ihre ersten Rennen im B Bereich fahren und wurden an beiden Tagen Sechster. Die zweite Renngemeinschaft mit Mühringer Iris und Blechinger Valentina sicherte sich in Vorlauf und Finale die Bronzene. Iris und Vali bestritten auch den 2x und wurden nach Platz 3 im Vorlauf beherzt Sechster im Finale A. Henriette Szabo versuchte sich im Einer und wurde wurde im Finale C Dritte.

Seit langem war auch der WSV wieder bei den Schülerbewerben in allen Bootsklassen vertreten. Marschner Tobias belegte im Abteilungsrennen und im Finale B des Einers jeweils den Fünften Rang. Im 2x wurden Schöppl Moritz und Gschaider Justus Dritte im Abteilungsrennen und im Finale konnten sie das Ziel als Fünfte erreichen. Gemeinsam mit Mittermayr Viktor und Gerhartinger Tobias starteten sie im Doppelvierer, wo sie jeweils Dritte wurden. Bei den Mädels zeigt sich ein ähnlicher Aufschwung. Schwabegger Lena wurde im Schülerinnen Einer nach Platz 3 im Abteilungsrennen Sechste im Finale. Im 4x zeigten Schuhmacher Helene, Weltmann Linda, Berger Theresa und Ginterseder Carmen ambitionierte Rennen und wurden sowohl im Abteilungsrennen sowie im Finale Zweiter. Diese vier bildeten auch zwei 2x. Für Linda und Helene war es das erste Doppelzweierrennen und sie konnten sich prompt mit dem Dritten Platz im Abteilungsrennen für das Finale A qualifizieren. Carmen und Theresa waren bereits in Klagenfurt (im April) im Einsatz und konnten jetzt sogar ihre Abteilung gewinnen und im Finale die Bronze Medaille errudern.

Neben den U23 Athleten starteten auch 2 WSV’ler in der offenen Klasse: Affenzeller Christian im 1x und Julian Schöberl im Lgw2x. Christian wurde an beiden Tagen Vorlauf Sechster und konnte am Samstag Rang 4 und am Sonntag Rang 5 im Finale B belegen. Julian Schöberl und sein Partner Matthias Taborsky (RV Pirat) bestritten die Regatta nur am Samstag, da sie kommendes Wochenende bei der Europameisterschaft in Luzern (Schweiz) für Österreich am Start sind. Mit Rainer Kepplinger (Lgw1x) ist ein zweiter WSV’ler bei der EM vertreten. Wir wünschen dem gesamten österreichischen Team viel Erfolg!

Mittwoch, 29 Mai 2019 16:11

Eurow

Danke Karin Brandner für den Bericht

Am Wochenende fand in Ottensheim die zweite internationale Regatta statt. Während die U23 Athleten (Neubauer David, Patrick Laggner, Jakob Stadler (M4X), Lindorfer Lorenz (LGWM4X) und Rainer Kepplinger (LGWM1X)) die Möglichkeit nutzten, sich für die U23 WM im Sommer in Sarasota (Florida, USA) zu empfehlen, konnte sowohl die Junioren|Innen B als auch die Schüler|Innen Mannschaft wertvolle Erfahrung sammeln. Die Junioren A Stephan Berger (4x) und David Suckert (4-) konnten sich sowohl am Samstag als auch am Sonntag als bestes österreichisches Boot durchsetzen und mit schnellen Zeiten überzeugen. Der 4x kratzte an der 93% Marke (6:11), die für den Coupe de la Jeunesse (in Corgeno, Italien) notwendig sind. Der Juniorinnen A 4x mit Karin Brandner, welcher bereits für die Junioren Weltmeisterschaft (Tokio, Japan) im August nominiert wurde, nutzte die Regatta als Vorbereitung und setzte sich von den Gegnerinnen, wie zu erwarten, deutlich ab. Hannah Keplinger hatte im 4- diesmal direkte Konkurrenz. Die Renngemeinschaft aus Linz und Wien mit 2 WM erfahrenen Sportlerinnen konnte in eindrucksvoller Manier auf Platz 2 verwiesen werden, somit sind auch sie in Österreich das schnellste Boot dieser Bootsklasse.

Im Junioren B Einer konnte sich Leon Lindorfer von Samstag auf Sonntag steigern und erreichte nach Platz zwei im Vorlauf, als Erster das Ziel im Finale A. Er startete auch noch im Junioren B Achter Projekt des ÖRVs in einer oö Renngemeinschaft, wo er mit 12 Sekunden Vorsprung siegte. Bei den Juniorinnen B ist der 4x ein ÖRV Projekt. Hier starteten 2 Boote mit WSV Beteiligung. Stangl Mona und Walchshofer Jasmin konnten in einer Renngemeinschaft mit Ister und Wiking Linz ihre ersten Rennen im B Bereich fahren und wurden an beiden Tagen Sechster. Die zweite Renngemeinschaft mit Mühringer Iris und Blechinger Valentina sicherte sich in Vorlauf und Finale die Bronzene. Iris und Vali bestritten auch den 2x und wurden nach Platz 3 im Vorlauf beherzt Sechster im Finale A. Henriette Szabo versuchte sich im Einer und wurde wurde im Finale C Dritte.

Seit langem war auch der WSV wieder bei den Schülerbewerben in allen Bootsklassen vertreten. Marschner Tobias belegte im Abteilungsrennen und im Finale B des Einers jeweils den Fünften Rang. Im 2x wurden Schöppl Moritz und Gschaider Justus Dritte im Abteilungsrennen und im Finale konnten sie das Ziel als Fünfte erreichen. Gemeinsam mit Mittermayr Viktor und Gerhartinger Tobias starteten sie im Doppelvierer, wo sie jeweils Dritte wurden. Bei den Mädels zeigt sich ein ähnlicher Aufschwung. Schwabegger Lena wurde im Schülerinnen Einer nach Platz 3 im Abteilungsrennen Sechste im Finale. Im 4x zeigten Schuhmacher Helene, Weltmann Linda, Berger Theresa und Ginterseder Carmen ambitionierte Rennen und wurden sowohl im Abteilungsrennen sowie im Finale Zweiter. Diese vier bildeten auch zwei 2x. Für Linda und Helene war es das erste Doppelzweierrennen und sie konnten sich prompt mit dem Dritten Platz im Abteilungsrennen für das Finale A qualifizieren. Carmen und Theresa waren bereits in Klagenfurt (im April) im Einsatz und konnten jetzt sogar ihre Abteilung gewinnen und im Finale die Bronze Medaille errudern.

Neben den U23 Athleten starteten auch 2 WSV’ler in der offenen Klasse: Affenzeller Christian im 1x und Julian Schöberl im Lgw2x. Christian wurde an beiden Tagen Vorlauf Sechster und konnte am Samstag Rang 4 und am Sonntag Rang 5 im Finale B belegen. Julian Schöberl und sein Partner Matthias Taborsky (RV Pirat) bestritten die Regatta nur am Samstag, da sie kommendes Wochenende bei der Europameisterschaft in Luzern (Schweiz) für Österreich am Start sind. Mit Rainer Kepplinger (Lgw1x) ist ein zweiter WSV’ler bei der EM vertreten. Wir wünschen dem gesamten österreichischen Team viel Erfolg!

Donnerstag, 23 Mai 2019 13:11

Nominierung Junioren WM-Karin Brandner

Nun ist es offiziell, dass Karin Barndner zur Junioren WM nach Tokio fährt! Nach dem 9. Platz bei der Junioren EM wurde der Juniorinnen Doppelvierer nun zur Weltmeisterschaft nominiert.
Wir gratulieren den vier Mädls (Valentina Cavallar, Larissa Melinc, Maya Elbaranes und Karin Brandner) und auch den beiden anderen Booten und wünschen viel Erfolg bei der Vorbereitung!

Montag, 06 Mai 2019 12:53

Int. Juniorenregatta in München

Danke Karin Brandner für den Bericht :)

Bei schnellwechselnden Wind- und Wetterbedingungen stellten sich 5 WSV’ler dem hochkarätig besetzten Bewerben auf der Münchner Olympiaregattastrecke in Oberschleißheim. Diese Regatta ist seit Jahrzehnten DIE Standortbestimmung für Junioren. Bei rund 1.000 Athleten aus 10 Ländern und 3 Kontinenten ist das Teilnehmerfeld sehr stark und es ist für uns Österreicher zu Beginn oft etwas ungewohnt, Teil einer so großen Juniorenregatta zu sein.

In den beiden Vierer Ohne (Hannah Keplinger, David Suckert) galt es am Samstag, sich im Vorlauf für ein Finale zu qualifizieren, welches am Nachmittag ausgetragen wurde. Am Sonntag standen die gesetzten Läufe an.

Hannah Keplinger bestritt im Juniorinnen A 4- den Wettkampf. Die sehr junge Mannschaft (mit 3 Juniorinnen B!) konnte gute Leistungen zeigen. Am Samstag belegten sie im Vorlauf Rang 6 und konnten am Nachmittag im Finale B noch den tollen 4. Platz errudern. In dem gesetzten Lauf am Sonntag mussten sie sich lediglich den Britinnen und Polinnen geschlagen geben. Ein durch und durch zufriedenstellendes Ergebnis für die junge Crew – wir freuen uns auf mehr!

David Suckert startete, genau wie Hannah, in einer oö Renngemeinschaft im 4-. Am Samstag konnten sie sich mit einem Vierten Platz im Vorlauf für das kleine Finale qualifizieren, wo sie den sechsten Platz erreichten. Sonntags stand der gesetzte Lauf am Programm, in welchem sie den Sieg um nur 2 Sekunden verpassten.

Im Gegensatz zu den Vierer Ohne- Bewerben gab es in den Doppelvierern (Karin Brandner, Stephan Berger) am Samstag die gesetzten Läufe und sonntags Vorlauf und Finale.

Die österreichische Renngemeinschaft mit Karin Brandner belegte nach einem verpatzten Start am Samstag Rang 4. Im Vorlauf lief es besser und mit dem dritten Platz gelang ihnen sogar die Qualifikation für das große Finale. Nach einem ambitionierten Rennen überquerten sie die Ziellinie als Sechster. Trotz wenigen gemeinsamen Kilometern, geschuldet der unterschiedlichen Wohnorte in 3 Bundesländern, zeigte die Mannschaft, dass sie mit der Konkurrenz mithalten kann. Wir hoffen auf eine Einberufung ins Nationalteam für die Junioreneuropameisterschaft in Essen (GER) in 2 Wochen.

Für Stephan Berger startete die Regatta mit einem dritten Platz am Samstag gut. Der Vorlauf am Sonntag war sehr spannend, da lediglich ein paar Zehntel zwischen dem Boot aus Oberösterreich und dem fünft Platzierten lagen, damit qualifizierten sie sich für da Finale B, welches sie auf dem fünften Rang beendeten.

Leon Lindorfer startete als einziger WSV’ler bei den Junioren B im Einer und noch dazu in der Leichtgewichtsklasse (bis 65 kg), die bei heimischen Regatten gar nicht existiert. Am Samstag machte er es besonders spannend, nur 3/10 trennten ihn und seinen Verfolger. Leon konnte in diesem knappen Duell als Sieger hervorgehen und gewann somit das Rennen am Samstag. Am Sonntag konnte er leider nicht ganz an seine Leistung vom Vortag anschließen, konnte aber noch den vierten Platz verteidigen.

Donnerstag, 02 Mai 2019 21:52

Klagenfurtregatta

Danke an Karin Brandner für den Bericht :)

 

Am vergangen Wochenende fand in Klagenfurt am Wörthersee die erste österreichische Regatta des Jahres statt. Die für Freitag vorgesehenen Relationsrennen des ÖRV wurden aufgrund des sehr starken Windes und dem damit verbundenen starken Wellengang abgesagt. Auch am Sonntag mussten die Rennen am späten Vormittag abgesagt werden, somit blieb lediglich der Samstag als kompletter Renntag über.

Die Senioren A und B Mannschaften mussten sich in unterschiedlichen Booten behaupten. Für David Neubauer, Jakob Stadler und Patrick Laggner geht es um eine Qualifikation in den schweren U23 Männer 4x. Lorenz Lindorfer kämpfte um einen Platz im leichtern U23 Männer 4x, während Rainer Kepplinger sich im leichten 1x  für internationale Wettkämpfe empfehlen konnte. Julian Schöberl sitzt im olypmischen leichten Männer 2x und konnte gute Rennen abliefern.

Auch bei den Junioren|Innen probieren einige sich für internationale Wettkämpfe zu qualifizieren:

Karin Brandner möchte sich für die Juniorenweltmeisterschaft in einer österreichischen Renngemeinschaft im JW4x qualifizieren, zuvor muss die Mannschaft aber noch die Qualifikation zu Junioren EM schaffen.

Hannah Keplinger (JW4-), David Suckert (JM4-) und Stefan Berger (JM4x) sind jeweils in oberösterreichischen Booten und haben den Coupe de la Jeunesse als Zielwettkampf ins Visier genommen.

In diesen Booten konnten in Klagenfurt solide Leistungen gezeigt werden. Als nächstes steht für sie kommendes Wochenende die größte Junioren-Regatta Europas in München an, wo sich die Mannschaften behaupten müssen.

Hannah startete zusätzlich noch im Juniorinnen B 4x gemeinsam mit ihren Koleginnen Iris Mühringer, Valentina Blechinger und Emma Damberger (RC Wels) wo sie Zweite wurden. Iris und Valentina erzielten im Vorlauf des JWB 2x ebenfalls den zweiten Rang und wären damit für das Finale A qualifiziert gewesen

Ginteseder Carmen und Theresa Berger zeigten im Schülerinnen Einer ambitionierte Rennen, welche sie mit Platz 4 und 5 beendeten. Im Doppelzweier mussten sich die beiden im Vorlauf nur einer Mannschaft geschlagen geben.

Donnerstag, 02 Mai 2019 21:48

Ostertrainingslager & Croatia Open

Etwas verspätete aber doch die Berichte vom Ostertrainingslager und der Croatia Open- wieder einmal vielen Dank an Karin Brandner!

 

Croatia Open

Für zwei unserer Sportler stand zu Beginn der Osterferien die erste Regatta der neuen Saison am Programm. Am Samstag ging Karin Brandner im Juniorinnen A Einer an den Start, wo sie Zweite in ihrem Vorlauf wurde und das Finale A nur um 58 Hundertstel versäumte und somit ins Finale B einzog. Im Finale B lief es nicht ganz nach Plan und sie wurde lediglich Dritte. Der nächste Tag brachte leider keine bessere Leistung, in einer Renngemeinschaft im (JWA) Doppelzweier qualifizierte sie sich abermals für das Finale B, in welchem dann der zweite Platz erreicht wurde.

Für David Suckert verlief das Wochenende ebenfalls nicht wunschgemäß. Samstags konnte er sich mit seinem Partner im Junioren A Zweier Ohne nicht für ein Finale qualifizieren. Am Sonntag bestritt er in einer Renngemeinschaft den Vorlauf des (JMA) Vierer Ohne und zog mit dem vierten Platz ins Finale B ein. Dort konnten sie ebenfalls den vierten Platz für sich verbuchen, wobei der dritte Platz um nur eine Sekunde verfehlt wurde.

Nach den Rennen machten sich die beiden auf den Weg nach Völkermarkt zum traditionellen österreichweiten Ostertrainingslager für A-Kader und U23-Athleten sowie Junioren.

Ostertrainingslager

Von Samstag 13. April bis Samstag 20. April fand das ÖRV Trainingslager für rund 200 Athleten und Betreuer von Vereinen aus ganz Österreich in Völkermarkt statt. Während bereits die meisten Athleten vor Ort waren, stießen die Teilnehmer der Croatia Open Regatta Zagreb am Sonntagabend dazu. Bei nahezu perfekten Bedingungen wurde sowohl in der Kraftkammer, viel mehr aber noch am Wasser in unterschiedlichen Booten an der gemeinsamen Technik gearbeitet. Um eine Top-Leistung abrufen zu können, muss man auch darauf achten was man wann isst. In zwei Ernährungsworkshops/-vorträgen des Olympiazentrums Kärnten wurden die Sportler über dieses hochinteressante Thema informiert.

Gut gestärkt und voller Zuversicht heißt es kommendes Wochenende bei der ersten nationalen Regatta in Klagenfurt Vollgas zugeben.

Montag, 25 Februar 2019 18:07

Trainingslager Semesterferien

Wieder einmal vielen Dank an Karin Brandner für diesen Artikel!

Während der Großteil unserer Mannschaft in Ottensheim die warmen, fast frühlingshaften, Temperaturen ausnutzte, waren die beiden WSV'ler David Suckert und Karin Brandner mit einer oberösterreichischen Trainingsgruppe im kroatischen Vrsar.

Dort wurde 10 Tage lang auf dem ca. 10 Kilometer langem Limski Kanal trainiert. Unter Top-Bedingungen (meist strahlendem Sonnenschein) konnten unterschiedliche Boote ausprobiert und viele wertvolle Kilometer gesammelt werden.

Am freien Nachmittag gab es die Möglichkeit, in die Stadt Rovinij zu fahren. Dort wurde durch die kroatischen Gassen geschlendert, gemütlich im Cafe beisammen gesessen und einfach die ruhige, entspannende Atmosphäre genossen. Danach ging es wieder mit neuer Energie an die Arbeit.

Sowohl in Ottensheim als auch in Kroatien wurden die Trainingslager optimal genützt, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten.

Sonntag, 13 Januar 2019 18:48

Langlauftrainingslager Schöneben

Danke an Karin Brandner für den Bericht.

Über die Weihnachtsfeiertage konnte unsere Rennsportmannschaft den ein oder anderen freien Tag genießen um energiegeladen und top motiviert in das neue Jahr 2019 zu starten.

Mit rund 25 Sportlern reiste der WSV am 2. Jänner nach Schöneben um dort 5 Langlauftage zu absolvieren. Auf der Loipe herrschten tiefschneeähnliche Verhältnisse, nichts desto trotz wurde brav trainiert. In unterschiedlichen Gruppen wurde an der Technik und der Geschwindigkeit gearbeitet.

Bei dichtem Schneefall und Tiefschnee-Loipe hieß es für unsere Sportler am vorletzten Tag „Attention-Go!“. Das traditionelle Langlaufrennen stand an, die Junioren/Innen liefen die große Runde (ca. 10 km) und die Schülerinnen eine kleinere. Das Rennen wurde gemeinsam mit den anderen oö Rudervereinen (WIL; GMU; WEL) gelaufen. Alle gingen motiviert in den Wettkampf und kämpften sich tapfer durch die tief winterlichen und folglich schwierigen Verhältnisse.

Das Nachmittagstraining wurde aufgrund der widrigen Bedingungen (und der Frage, ob alle Autos zur LL-Loipe kommen oder einfach auf der steilen Straße im Schnee hängen bleiben) nicht auf der Loipe verbracht, sondern kurzerhand zu einer Laufrunde und anschließender Schneeballschlacht abgeändert.

Nach dem Abendessen fanden sich des Öfteren noch Trainer und einige Sportler im Speisesaal zusammen, um den Abend noch mit einer (oder mehreren) Runde(n) eines Kartenspiels, Activity, Poker, Dart oder Sonstigem abzurunden. Danach ging es für die Sportler ins Bett, um wieder Kräfte für den nächsten Tag zu tanken.

Ein riesengroßes Dankeschön an dieser Stelle an Matthias Lindorfer, Johannes Grantl, Liliane Pretterhofer und Caro Haginger (GMU) für die Verwirklichung des von Gerald Gruber organisierten Trainingslagers.  

Montag, 01 Oktober 2018 16:16

OÖ Landesmeisterschaft

Danke Karin Brandner für den Bericht!

Bei angenehmen 20°C fand die letzte Regatta der Saison statt: Der WSV konnte sich als guten Abschluss noch über insgesamt 9 Landesmeister, 8 zweite und 3 dritte Plätze freuen. Zudem gewannen wir die Wertung der allgemeinen Klasse.

Die Schülerinnen konnten im Einer ihre ersten Regattaerfahrungen sammeln und fuhren im Finale B ambitionierte Rennen und belegten dort die Plätze 1 bis 3 (Ginterseder Carmen, Berger Theresa, Rammerstorfer Katharina). Die drei konnten gemeinsam mit Elena Rachbauer und Steuerfrau Viktoria Markgraf die Silber Medaille im gesteuerten Doppelvierer errudern, ein zweiter Vierer (Szabo Henriett, Schuhmacher Helena, Meiser Sabine, Schwabegger Lena Stf. Mona Stangl) erreichte das Ziel als Vierter. Im Doppelzweier durften sich Rachbauer/Berger nochmals über Silber freuen und Ginterseder/ Rammerstorfer fuhren in ihrem ersten Zweier Rennen auf Rang fünf in Ziel.

Bei den Schülern wurde, wie bereits bei den Mädels, im 4x+ (Marschner Tobias, Müller Lukas, Altmülle Flip, Schöppl Moritz, Stf. Markgraf Viktoria) der tolle 4. Platz belegt. Moritz ging auch im Einer an den Start und wurde Sechster.

Nach einem Vorlaufsieg im Juniorinnen B Einer konnte Iris im Finale A den fünften Platz ins Ziel fahren. Im Finale B gewann Hannah Keplinger (4. Im VL) und Valentina Blechinger (5. Im VL) wurde dritte. Die drei konnten mit Elena Rachbauer im 4x den zweiten Rang belegen.  Keplinger/Mühringer durften sich im 2x erneut über Silber freuen.

Die Junioren B Stefan Berger und David Suckert taten es den Mädels gleich und wurden ebenfalls Zweiter, nur 4/10 trennten sie von den Erstplatzierten. David wurde im 1x nochmals mit Silber belohnt, Stefan fand sich leider auf dem undankbaren vierten Platz wieder. Samuel Fraiss konnte das B Finale gewinnen.

Bei den Juniorinnen A durften wir uns über zwei Landesmeistertitel freuen. Karin Brandner konnte den Einer gewinnen und gemeinsam mit Luise Schramböck (5. Im 1x) den Doppelzweier mit reichlich Vorsprung ins Ziel fahren.

Matthäus Mautner Markhof durfte sich im Junioren A Einer über Bronze freuen.

Die Männerrennen wurden von den WSV’lern dominiert indem alle Titel von unseren Athleten errungen werden konnten.

Der Sieg im Einer ging an David Neubauer, 5. wurde Christian Affenzeller und 6. Dmitrii Efremov. Im 2x konnten wir einen Doppelsieg feiern durch Jakob Stadler/ Patrick Laggner und Lorenz Lindorfer/Matthias Lindorfer. Laggner/Neubauer/Stadler/M. Lindorfer durften sich über Gold im 4x freuen, der dritte Platz ging an Martin Wolf/Affenzeller/Johannes Grantl/Efremov. Der Zweier ohne wurde von M.Lindorfer/ Laggner gewonnen, Grantl/Affenzeller belegten Rang 3. Im Achter (Laggner/Neubauer/St. Berger/ Suckert/Wolf/Lorenz Lindorfer/M. Lindorfer/Stm. Manuel Rechberger) durften wir uns ebenfalls über den Sieg freuen.

Bei den Frauen konnten Alexandra Starke/Hannah Größmann/Lena Neubauer/Teresa Hübinger im Frauen Vierer Ohne den dritten Platz belegen. Im Einer konnte sich Karin Brandner ebenfalls über Bronze freuen. Gemeinsam mit Lisa Farthofer konnten sie den Doppelzweier souverän gewinnen.

Nach einem sehr erfolgreichen Ruderjahr haben sich unsere Sportler eine (kleine aber feine) Pause verdient um wieder Kraft für die nächste Saison zu tanken. Nach der Saison ist vor der Saison, wie’s bekanntlich heißt.

Dienstag, 25 September 2018 11:55

Staatsmeisterschaften in Villach

Danke Karin Brandner für diesen sehr ausführlichen Bericht!

Am Wochenende gingen im kärntnerischen Villach die Österreichischen Meisterschaften auf dem Ossiacher See über die Bühne.

Der Wassersportverein Ottensheim konnte sich 4 Gold, 4 Silber und 6 Bronze Medaillen sichern.

Freitag

Am Freitag bestritten Patrick Laggner und Lorenz Lindorfer im Männer Zweier Ohne (2-) ihren Lauf. Sie fuhren ein starkes Rennen, wenn doch es auf den letzten Metern nicht ganz reichte und sie sich mit Silber begnügen mussten.

Samstag

Das Wetter sorgte bereits am Samstag in der Früh für Unruhe, weshalb der Regattatag mit einer 3-stündigen Verzögerung, erst um 11:00 Uhr begann. Den Start, aus Ottensheimer Sicht, machten Elena Rachbauer und Theresa Berger im Vorlauf des Schülerinnen Einers. Die beiden schlugen sich tapfer im Kampf mit den Wellen und Elena konnte sich mit einem dritten Platz über den Einzug ins A-Finale freuen, wo sie den tollen 5. Platz erzielte. Theresa zeigte in ihrem ersten Einer Rennen, dass sie sich nicht von den Wellen geschlagen gibt, im Finale B fuhr sie abermals brav durch den rauen Ossiacher See und fuhr auf dem sechsten Platz ins Ziel.

Hannah Keplinger und Iris Mühringer konnten sich mit den schwierigen Bedingungen nicht anfreunden und überquerten im Vorlauf des JWB2x als letzte die Ziellinie. Im Finale lief es etwas besser und sie konnten den 3.Platz im B-Finale für sich verbuchen.

Im schweren Männer Einer zeigte Rainer Kepplinger, dass er auch mit den Schwergewichten leicht mitfahren kann, beziehungsweise ihnen sogar davonfährt, mit 11 Sekunden Vorsprung holte er sich den Staatsmeistertitel in souveräner Manier. Gemeinsam mit Dmitrii Efremov, Lorenz Lindorfer und Matthias Lindorfer holte er sich den zweiten Titel im Leichten Männer Doppelvierer.

Jakob Stadler und David Neubauer gewannen den Vorlauf des M2x. Das Finale verschob sich allerdings aufgrund des starken Wellengangs auf Sonntag.

Von den geplanten Samstagsrennen wurden lediglich die der Großbooten (4x, 4-, 8+) auf einer verkürzten Strecke von 1000 Metern gefahren.

Der JM4- (Samuel Fraiss, Stefan Berger, David Suckert, Leon Lindorfer) fuhr auf dieser verkürzten Strecke ein starkes Rennen, wobei sie sich auf dem undankbaren 4. Platz wiederfanden, lediglich 4/10 von Bronze und 1 ½ Sekunden von Gold entfernt.

Im M8+ (Lorenz Lindorfer, Matthias Lindorfer, Jakob Stadler, David Neubauer, Clemens Obrecht, Max Rachbauer, Patrick Laggner, Rainer Kepplinger, Steuermann Manuel Rechberger) konnte der Vorjahrestitel erfolgreich verteidigt werden.

Für eine Überraschung sorgten die Mädels im JWB4x (Valentina Blechinger, Elena Rachbauer, Iris Mühringer, Hannah Keplinger), die sie sich den sehr starken dritten Platz, nur 3/10 hinter den Zweitplatzierten, holten.

 

Sonntag

Aufgrund der unklaren Wetterprognose wurden alle Vorläufe als Einzelzeitfahren ausgetragen, um im Falle des Falles auf eine Rangliste zur Feststellung der Platzierungen zurückgreifen zu können.

Im JWA1x ruderte Karin Brandner die zweitschnellste Zeit und Luise Schramböck konnte sich über einen sehr guten sechsten Rang freuen. Im Finale machte es Karin nochmal spannend, bei dem Kampf um den zweiten Platz verriss sie auf den letzten 100 Meter ihr Ruder, kam komplett zu stehen, dank des großen Abstandes auf das restliche Feld konnte sie sich noch den dritten Platz mit 11 Sekunden Vorsprung sichern. Luise kam als sechste ins Ziel.

Im JWA Doppelzweier zeigten diese beiden Mädels mit einem tollen zweiten Platz auf.

Das Finale des M2x (Stadler, Neubauer) beendeten die WSV’ler auf dem fünften Rang.

Lorenz und Matthias Lindorfer holten sich im LgwM2- die Bronze Medaille. Mit Rainer Kepplinger und Felix Ratzenböck konnten sie im LgwM4- ebenfalls Bronze gewinnen.

Der SchW2x (Theresa Berger, Elena Rachbauer) konnten nach einem tollen Ergebnis im Einzelzeitfahren (zweitschnellste Zeit) das Finale an fünfter Stelle beenden.

Die Junniorinnen B belegten im Einzelzeitfahren die Ränge 7 (Mühringer), 14 (Keplinger) und 20 (Blechinger). In den Finali konnten sie den zweiten Platz im D-Finale, den Sieg des C-Finalis und einen dritten Platz im Finale B belegen. Gemeinsam mit Karin und Luise gingen Hannah und Iris im JWA4x an den Start wo sie als Vierte die Ziellinie querten.

Die Burschen im JMB2x (St. Berger, Suckert) konnten sowohl im Einzelzeitfahren als auch im Finale mit einem zweiten Platz überzeugen. Im JMB4x (gemeinsam mit Samuel Fraiss und Leon Lindorfer) holten sie sich die Bronzene.

Samuel Mahringer belegte im leichten A1x den siebten Platz im Einzelzeitfahren und im Finale den zweiten des B-Finales.

Der leichte 2x (M. Lindorfer, Kepplinger) belegte Rang 3.

Rainer Kepplinger und Dmitrii Efremov starteten im Einzelzeitfahren des LgwM1x Rainer fuhr die schnellste Zeit und Dmitrii belegte Rang 8. Im Finale B querte er als Zweiter das Ziel. Im A Finale war der U23 Vize Europameister Topfavorit, aber dass selbst einem so erfahrenen (und erfolgreichen) Ruderer acht Rennen innerhalb zweier Tage zu viel werden können ist natürlich auch kein Wunder. Somit beendete Rainer diesen Bewerb an sechster Stelle. Er fährt aber dennoch mit 3 Titeln und 2 Bronze Medaillen als erfolgreicher Sportler des WSV nachhause.

Im M4x (Laggner, Stadler, Neubauer, M. Rachbauer) konnte der Vizestaatsmeister geholt werden. In der Riemenversion (Laggner, Obrecht, M. Lindorfer, M. Rachbauer) durften wir uns sogar über den Sieg freuen.

Auch wenn das Wetter samstags nicht mitspielte und die Rennplanung etwas ins Wanken geriet, können wir auf eine erfolgreich Österreichische Meisterschaft zurückblicken und uns gespannt auf die letzte Regatta des Jahres  am kommenden Samstag, die Landesmeisterschaften in Ottensheim, freuen.

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